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ERGOTHERAPIE

In der Ergotherapie unterstütze und begleite ich Menschen, die aufgrund verschiedener Erkrankungen, Operationen oder Unfällen in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind.

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Das Ziel der Ergotherapie besteht darin, Menschen in ihrer größtmöglichen Selbständigkeit im Alltag zu unterstützen. Dabei werden die motorischen, kognitiven und psychosozialen Fähigkeiten gefördert. 

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JOHANNA VOGL

Ergotherapeutin

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VERTRAGSPARTNERIN:

ÖGK, SVS

WAHLTHERAPEUTIN:

BVAEB​

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TERMINE NACH VEREINBARUNG:

T: 0664 43 86 146

vogl.johanna@gmail.com

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SCHWERPUNKTE

Geriatrie und Neurologie

Wann brauche ich Ergotherapie?

Bei Störungen oder Erkrankungen, die die Handlungsfähigkeit im Alltag reduzieren.

 

Durch/ Bei …​

  • Verletzungen und Erkrankungen der oberen Extremität (z.B.     Gelenksverletzungen- und erkrankungen, Frakturen, Sehnen- und Nervenverletzungen, rheumatischen Erkrankungen, Amputationen und Morbus Dupuytren)

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  • akute, chronische und geriatrische Erkrankungen oder Verletzungen des Nervensystems (Schlaganfall, Tumore, MS, Morbus Parkinson, Schädel-Hirn Trauma, Querschnittlähmung, beginnende Demenz, oder peripheren Nervenläsionen) 

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Ergotherapie ist in Österreich ein gesetzlich geregelter Gesundheitsberuf (MTD Gesetz) und wird nur nach ärztlicher Verordnung durchgeführt. 

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Im Rahmen der Ergotherapie kann folgendes angeboten werden: ​

  • Narbenbehandlung (z.B. nach Mb. Dupuytren-OP)

  • Schulung der Körperwahrnehmung (z.B. Übungen, welche zuhause selbständig ausgeführt werden können)

  • Konzentrations- und Gedächtnistraining (im Alltag oder mittels Übungen) 

  • Kinesio-Taping (z.B. bei Verspannungen oder zur 

  • Unterstützung eines Gelenks)

  • Beratung zu Hilfsmitteln und Adaptierung des Wohnraumes (z.B. zur Sturzvorbeugung)

  • Angehörigenberatung 

  • (z.B. Umgang/Unterstützung mit Erkrankung) 

  • Gartentherapie (z.B. im Seniorenwohnhaus)

  • Grob- und Feinmotoriktraining 

  • (z.B. Verbesserung der Fingergeschicklichkeit)

  • Mobilisation (der oberen Körperhälfte) und Sensibilitätstraining (z.B. nach Schlaganfall oder Hand-OP’s)

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